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Montag, 05 Dezember 2016 10:16

Brummton im Kopf - Ein wachsendes Phänomen

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Ständig brummt es im Kopf oder pfiept im Ohr. Jahr für Jahr wächst die Zahl der Menschen, die darunter leiden und Jahr für Jahr wird es schlimmer. Intzeressant ist, dass diese Phänomen bei fast allen Betroffenen verschwinden oder deutlich besser werden, wenn sie die Dauerbestrahlung durch Mobilfunk, WLAN und andere moderne Funktechnik beenden.

Es scheint, dass die elektromagnetische Strahlung von Bluetooth WLAN, LTE, UMTS, GSM und wie sie alle heißen, einen Effekt im Gehirn auslösen, der zu solchen Tönen führen kann. Das Gehirn arbeitet ebenso elektromagnetisch wie unsere Funktechnik und wir wissen aus zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen, dass die Gehirnströme durch Funkstrahlung beeinflusst werden. Es ist also durchaus möglich, dass Funkstrahlung im Gehirn bestimmte Zentren aus dem Takt bringen bzw. in Dauerschwingung versetzen und es dadurch unter anderem zu nervigen Brummtönen oder Pfiepen kommt. Die Tatsache, dass diese Phänomene verschwinden, wenn die Strahlung verschwindet, legt diese Vermuttung zumindest nahe.

Auch Bärbel Schaub aus Langenau hat diesen Verdacht und stößt mit dieser Ansicht auf sehr viel Gegenwehr. Und alle, die Gegenwehr bieten haben eines gemeinsam: sie haben noch nie ausprobiert, ob es doch mit der Strahlung zusammenhängen könnte. Sie äußern lediglich Meinungen, Glaubenssätze und Beleidigungen, aber keine fundierten Erfahrungsberichte.

Strahlung bleibt ein Tabuthema, denn was nicht sein darf, das kann auch nicht sein. Also gucken wir bei der Suche nach Ursachen für chronische Beschwerden überall hin, nur nicht auf die Strahlung, denn die kann es auf keinen Fall sein, das weiß doch jeder ;-)

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