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Freitag, 13 Januar 2017 10:02

Mastercard will Kundendaten auswerten

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Ein Patentantrag von Mastercard sollte jeden Nutzer aufhorchen lassen.

Es sieht so aus, als ob der Kreditkartenriese Kundendaten aus werten möchte, um Rückschlüsse auf die körperliche Verfassung seiner Nutzer ziehen zu können.

Kreditkarten-Firmen besitzen viele sensible Daten ihrer Kunden. Dass sich mit der Weitergabe von Daten Geld verdienen lässt, ist ebenfalls bekannt.

Mastercard hat offensichtlich großes Interesse an diesem Zusatzgeschäft hinter dem Rücken aber auf den Schultern ihrer Kunden.

Es wurde bekannt, dass das Unternehmen bereits 2015 einen Patentantrag zu einem System eingereicht hat, welches die körperliche Verfassung der Kreditkarten-Besitzer analysieren können soll. Diese sensiblen Informationen sollen aus Kreditkarten-Transaktionen herauszulesen sein.

Was passiert, wenn diese Informationen zum Beispiel an Reiseunternehmen weitergegeben werden und die Daten bei der Zuteilung von Sitzplätzen berücksichtigt werden können. Dies wird in dem Patentantrag so beschrieben.

Wie der Algorithmus für diese Funktion aussehen soll, wurde noch nicht veröffentlicht. Die Plattform Economist vermutet, dass die Transaktionen bezüglich Kleider- und Schuhgrößen berücksichtigt werden.

Fluggesellschaften könnten die Kunden ihren Bedürfnissen entsprechend umgesetzt werden – ein wundervoller Komfort. Jedoch ist auch davon auszugehen, dass bei Zahlungen von "verdächtigen" Kreditkarten ein höherer Flugpreis veranschlagt wird - ein sehr unbequemer Nebeneffekt. Ob die Technologie umgesetzt wird, ist noch nicht bekannt.

 

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