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Mittwoch, 18 Januar 2017 09:27

Navigation mit dem Smartphone ohne Strahlung

geschrieben von
offline GPS Navigation Dipl.-Ing. Michael Mumm, Hamburg

Der zweite Teil der Reihe "Smartphone als Messgerät" beschäftigt sich mit dem GPS-Sensor des Smartphones. Messen Sie Ihre Position, fotografieren Sie mit GPS-Koordinaten in den Daten Ihrer Bilder und navigieren Sie vollkommen strahlungsfrei.

Jedes Smartphone besitzt eine Vielzahl von Sensoren: GPS-Sensor, Lage-Sensor, Licht-Sensor, Schall-Sensor (Mikrofon), Magnet-Sensor, Beschleunigungs-Sensor und manchmal noch mehr.

Nicht jedes Smartphone besitzt jeden Sensor, doch die meisten der genannten Sensoren sind inzwischen Standardzubehör.

Für viele Firmen sind diese Sensoren Gold wert, denn Sie verraten unglaublich viel über den Besitzer des Smartphones, weshalb etliche Apps die Log-Aufzeichnungen der Sensoren ungefragt an ihre Auftraggeber übermitteln. Darum soll es aber in diesem Beitrag nicht gehen. Hier geht es um die eigene Nutzung dieser Sensoren. Mit ihrer Hilfe wird das Smartphone zum Messgerät.

Am häufigsten nutze ich den GPS-Sensor. In vielen Geräten schalten Sie mit dem Knopf "Standort" diesen Sensor ein.

In der Regel finden Sie dabei dieses Symbol:

Ist das Symbol aktiviert, ist auch der GPS-Sensor in Ihrem Smartphone aktiv. 

 

 

Keine Angst. Der GPS-Sensor empfängt Strahlung. Er hat keinerlei Sendefunktion und belastet Sie mit genau Null-Komma-Null Strahlung. Nur ganz wenige Geräte besitzen auch einen GPS-Sender. Die Standort-Übermittlung Ihres Smartphones geschieht nicht durch direktes Senden eines GPS-Senders, sondern über das Internet, also per UMTS, LTE oder WLAN. Wenn Ihr Smartphone im Flugmodus ist und auch WLAN und Bluetooth ausgeschaltet sind, wird Ihr Standort an niemanden übertragen und trotzdem können Sie Ihren Standort per GPS auslesen. Genauso wie ein Radio nur Musik empfangen aber nicht senden kann, kann Ihr GPS-Sensor nur Satelliten-Signale empfangen aber nichts senden.

Nun brauchen Sie auf Ihrem Smartphone nur noch die passende Navigations-App, die auch offline, also im Flugmodus, navigieren kann. Unter Android können Sie als kostenfreie Varianten zwischen "MapFactor" und "OsmAnd" wählen. Es gibt auch kostenpflichtige Apps, die ebenfalls offline-Karten anbieten. Dazu stöbern Sie am besten im Google Play Store und finden das, was Ihnen gefällt.

Persönlich bin ich ein großer Fan von OsmAnd. Diese App bietet einen sehr großen Funktionsumfang und viele Einstellmöglichkeit. Die Routenberechnung ist allerdings nicht immer optimal und die Berechnung der Fahrtdauer liegt innerorts immer sehr weit daneben. Ausserorts passt die Berechnung hingegen meistens recht gut. Ich nutze OsmAnd gerne wie eine Papierkarte zur Gesamtüberischt. Da kann man auch während der Navigation, ohne irgendetwas umschalten zu müssen, einfach mal rein und rauszoomen und den Kartenausschnitt verschieben.

MapFactor ist aufgebaut wie ein klassische Navigationssystem, also wie TomTom oder ähnliche. Die Berechnung der Routen und Zeiten passt in den meisten Fällen recht gut. Dafür ist es bei weitem nicht so flexibel und hat deutlich weniger Einstellmöglichkeiten im Vergleich zu OsmAnd.

Beide Apps nutzen die hervorragenden Karten von Openstreetmap, welche ungefähr einmal im Monat kostenfrei auf den neuesten Stand gebracht werden können.

Für IPhone-Nutzer gibt es ebenfalls Offline-Navigations-Apps. Eine davon ist CoPilot GPS – Navigation & Offline-Karten. Eine Anleitung dazu finden Sie in diesem Artikel. Eine der bekanntesten Apps dazu ist HERE WeGo - Routenplaner & offline Navigation. HERE WeGo gibt es auch für Android.

Nutzer von Windows Mobile finden im Windows Store ebenfalls MapFactor.

Für eine Offline-Verwendung muß das Kartenmaterial natürlich auf Ihrem Smartphone oder TabletPC gespeichert werden. Zu diesem Zweck müssen die Karten und auch die monatlichen Updates per Internetverbindung heruntergeladen werden. Üblicherweise wird das per WLAN gemacht. Sollten Sie dies ebenfalls so machen wollen, legen Sie Ihr Smartphone nachdem Sie den Download der Karten gestartet haben an einen Platz der möglichst weit weg von Ihrem Aufenthaltsort ist und lassen es dort für die Zeit des Downloads liegen. Anschließend können Sie dann an Ihrem Gerät und am Router das WLAN wieder abstellen.

So gut wie jedes Smartphone und auch Tablet kann auch vollkommen strahlungsfrei per Kabel mit dem Internet verbunden werden. Wie das geht, erkläre ich demnächst in einem anderen Beitrag.

Mit Hilfe des GPS-Sensor in Ihrem Smartphone können auch Ihre Fotos, die Sie mit dem Handy machen mit einem sogenannten Geo-Tag versehen werden. Dabei werden die Standort-Koordinaten, an denen Sie das Foto aufnehmen in den Meta-Daten des Bildes gespeichert und Sie können jederzeit sehen, wo sie das Bild aufgenommen haben. Mit Hilfe des Geo-Tags werden die Bilder, wenn Sie sie bspw. bei Google-Maps, Openstreetmap oder einem anderen Kartendienst hochladen automatisch an dem Standort der Bildaufnahme angezeigt. Auf diese Weise können Sie wunderbar einen Reise-Blog schreiben und Ihren Gästen die Möglichkeit bieten Ihre Route nachzuvollziehen und dabei an den jeweiligen Standorten auch Ihre Bildaufnahmen ansehen zu können. Das ist dann lebendiger Erdkundeunterricht mit persönlicher Note. Um das Geo-Tagging einzuschalten, müssen Sie zusätzlich zum Einschalten Ihres GPS-Sensors (siehe oben) in den Einstellungen Ihrer Foto-App den GPS-Standort einschalten.

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    Lieber Herr Mumm,

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    Veranstaltungs-Testtermin 30.10.2011 19:00 Uhr Testhausen Nur so zum Test treffen sich am 30.10.2011 um 19:00 Uhr ein paar Leute.Einsortiert unter:2011-10 Oktober, Veranstaltungen Tagged: Veranstaltung

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