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Montag, 13 März 2017 11:03

Geheime Handy-Untersuchung: Wie schädlich ist die Strahlung wirklich?

geschrieben von
Geheime Wissenschaft 123rf.com

Seit Beginn des Handyzeitalters, ist die Gefahr der Handystrahlung ein Dauerthema. Die Industrie rund um drahtloses Internet ist inzwischen die größte Industrie der Welt und erhält im Alltag die größte Aufmerksamkeit der Konsumenten. Entsprechend sind auch die Lobbyverbände dieser Industrie die größten der Welt und nehmen massiv Einfluss auf Politik, Wissenschaft und per geschickter PR-Strategien auch auf uns Konsumenten.

Die Mobilfunkindustrie gibt tatsächlich immer mal wieder Studien in Auftrag, um die Auswirkungen der Strahlung zu untersuchen. Die Studiendesigns werden in der Regel so ausgelegt, dass keine Auswirkungen gefunden werden. Das Wissen darüber, wo Strahlung deutliche Effekte zeigt und wo weniger oder gar nicht, gibt es bereits seit vielen Jahrzehnten. Seit den 1930er Jahren, mit der Einührung der Radartechnik, kennen wir die schädliche Auswirkung von hochfrequenter Mikrowellen-Strahlung. In den Jahrzehnten danach, vor allem im kalten Krieg haben Militärs auf der ganzen Welt intensiv den Bereich der Strahlung erforscht, weil sie hervorragend als Waffe und zum Abhören verwendet werden kann. Rein wissenschaftlich betrachtet, steht seitdem eindeutig fest, dass Handystrahlung sehr schädlich für Menschen ist.

Nun ist mal wieder ein kleines Loch in den Lobby- und PR-Maschen entstanden, denn das kalifornische Gesundheitsministerium hat einen Bericht über die Gefahren der Handy-Nutzung veröffentlicht. Natürlich nicht ohne Not. Normalerweise wäre dieser Bericht, wie so viele zuvor, in einem staubigen Archiv verrottet. Aber eine US-Richterin war kurz davor, die Veröffentlichung zu erzwingen. Um das Gesicht zu wahren, hat das Gesundheitsministerium dann doch lieber schnell vorweg gehandelt und den Bericht "freiwillig" veröffentlicht.

Dem Bericht zufolge kann eine intensive Nutzung von Handys Tumore verursachen. Die zahlreichen Studien, die vor allem den Zusammenhang von Handy und Hirntumor untersucht haben, zeigen sehr auffällig, dass Menschen, die mehr als 10 Jahre mobil telefonieren, auf der Seite des Gehirns ein Krebygeschwür haben, auf der vorwiegend telefoniert wird.

Unfruchtbarkeit, ausgelöst durch chronische Handybestrahlung, vor allem bei Männern, wurde ebenfalls in zahlreichen Studien belegt. Die Gefahr ist am größten, je näher das Handy am Körper das Handy getragen wird.

Handy in der Hose ist gefährlich: Handy-Strahlung beeinflusst Spermien

Bei schlechtem Empfang strahlen die Geräte deutlich stärker als bei gutem Empfang. Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet. Ihre Gehirne sind noch nicht fertig ausgebildet und können in ihrer Entwicklung von der dauernden Handystrahlung massiv gestört werden.

Bei dem aus der Not heraus veröffentlichten Bericht wird von Wissenschaftlern kritisiert, dass er sehr vage und zu kurz sei. Er ist auf das Jahr 2014 datiert (und erst jetzt veröffentlicht), soll aber bereits sieben Jahre zuvor entstanden sein (noch schlimmer). In den Jahren wurde er mehrfach verändert ("geschönt"). Es ist also zu erwarten, dass die Wahrheit noch viel düsterer ist und die Warnungen vor der Strahlung viel deutlicher sein müssen.

Den meisten Menschen und Medizinern ist dank intensiver Lobbyarbeit und geschickter Verschleierungen noch gar nicht bewusst, wie viele unserer modernen chronischen Gesundheitsprobleme durch Mobilfunk , WLAN und Co. verursacht werden. Glücklicherweise gibt es solche Lobby- und PR-Lecks immer öfter und auch der unbedarfte Verbraucher wird in absehbarer Zeit die Lügen und Verschleierungen der Industrie durchschauen und nach Veränderungen schreien.  

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    Diese und weitere erschütternde Wahrheiten finden Sie im Interview mit Franz Adlkofer, einem renommierten Wissenschaftler.

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  • Horst und Hannelore Kaergel

    Lieber Herr Mumm,

    auch wir fanden den leider sehr "nassen" Spaziergang sehr interessant, sogar mein Mann, der etwas enttäuscht war, dass es bei ihm nicht so gut geklappt hat. Für mich war es sehr lehrreich, dass ich auch einmal andere Ruten ausprobieren konnte und sie zu gebrauchen lernte,

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  • Herr Stelbrink, Hamburg

    (Einen Tag nach der Untersuchung und der Umsetzung erster kleiner Maßnahmen):

    Sehr geehrter Herr Mumm,

    Sie werden es nicht glauben, aber heute Nacht habe ich zum ersten Mal fast schmerzfrei geschlafen. Ich konnte mich drehen, ohne dass der Rücken schmerzte. Davon bin ich heute Nacht aufgewacht, weil ich es gar nicht glauben konnte, das mir das umdrehen keine Schmerzen bereitet. Heute Morgen fast ohne Kontraktion aufgestanden.

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  • Waltraud S., Schleswig-Holstein

    Guten Abend Herr Mumm,
    im Abendblatt habe ich Ihren Bericht über Elektrosmog gelesen. Vielleicht interessiert Sie welche Erfahrungen ich mit WLAN gemacht habe. Diesen Bericht habe ich bisher nur an Verwandte und Freunde geschickt.

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  • Gisela Geißler

    Sehr geehrter Herr Mumm, 

    ich hatte auf dem Gottorfer Landmarkt ein Gespräch mit Ihnen, in dem ich über Schlafstörungen klagte und meinem Kopfkissen die Schuld gab.

    Dank Ihrer Information und Dank der Unterlagen, die Sie mir mitgegeben haben, fand ich heraus, daß die Strahlungen meines schnurlosen Telefons, das auf meinem Nachtschrank liegt, die Ursache sind. Jetzt liegt das Telefon auf der Station, ich schlafe wie ein Murmeltier und danke Ihnen sehr. 

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  • Kinder (3 und 11 Jahre) - Schlafstörungen

    Im Sommer 2001 zogen wir, mein Mann, unsere 2 Töchter K. und L., und ich, in ein Reiheneckhaus. Beide Töchter bezogen das Kinderzimmer, das an das Nachbarhaus grenzt. Die damals 1 1/2 jährige L. schlief zu diesem Zeitpunkt noch in einem Kinderbett, das direkt an der Wand zum Nachbarhaus stand. Von Anfang an war es fast nicht möglich, L. wach ins Bett zu legen. Sie weinte und ließ sich nicht beruhigen.
    Im elterlichen Bett, das an der anderen Hausseite liegt, schlief sie ohne Probleme ein, und wir trugen sie dann in ihr Bett. Doch spätestens nach 2 Stunden wurde sie wach und weinte.
    Auch die damals 3-jährige K. schlief selten durch und kam mit großer Regelmäßigkeit zu uns ins Bett.

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  • ALS möglicherweise durch elektrische Wechselfelder am Arbeitsplatz getriggert

    Studie mit ca. 120.000 Probanden findet deutliche Zusammenhänge zwischen ALS und niederfrequentem Elektrosmog.

  • Gibt es tatsächlich keine Masern-Viren?

    Ein ausgelobter Nachweis konnte bisher nicht erbracht werden. Es wurden offenbar nur Indizien eingereicht aber kein unumstößlicher Beweis.

  • Die Dauer von Krankschreibungen wächst beständig

    Laut Bericht der Bundesregierung "über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit" erhöht sich die Dauer von Krankschreibungen seit Jahren und war 2015 höher als je zuvor.
    2015 hat jeder Arbeitnehmer im Schnitt 15,2 Tage wegen Krankheit gefehlt. 2014 waren es noch 14,4 Tage und 2013 "nur" 11,8 Tage. Ist Strahlung daran Schuld?

  • Brummton im Kopf - Ein wachsendes Phänomen

    Ständig brummt es im Kopf oder pfiept im Ohr. Jahr für Jahr wächst die Zahl der Menschen, die darunter leiden und Jahr für Jahr wird es schlimmer. Intzeressant ist, dass diese Phänomen bei fast allen Betroffenen verschwinden oder deutlich besser werden, wenn sie die Dauerbestrahlung durch Mobilfunk, WLAN und andere moderne Funktechnik beenden.

  • Divergierende Risikobewertungen

    Kompetenzinitiative Jul 21, 2017 | 03:00 am

    Die Stiftung Risiko-Dialog St. Gallen erstellte im Auftrag des Bundesamt für Strahlenschutz (BFS) einen Bericht über aktuelle Risiko-Einschätzungen im Mobilfunk-Bereich. Ausgewertet wurden Organisationen, die laut Studie "einen relevanten Einfluss auf die Diskussion und politische Debatte über mögliche gesundheitliche Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung in Deutschland" haben ...Der Beitrag Divergierende Risikobewertungen erschien zuerst auf Kompetenzinitiative.

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  • New study findings confirm risks of nonionizing radiation

    Kompetenzinitiative May 27, 2017 | 08:55 am

    Peter Hensinger and Isabel Wilke report in umwelt-medizin-gesellschaft 3/2016 about new research results. The article documents the latest study findings regarding the endpoints of genotoxicity, fertility, blood-brain barrier, cardiac functions, cognition, and behavior ...Der Beitrag New study findings confirm risks of nonionizing radiation erschien zuerst auf Kompetenzinitiative.

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  • Kritik an der WHO

    Kompetenzinitiative Apr 29, 2017 | 02:00 am

    Seit langem gibt die World Health Organization (WHO) mit ihren Einschätzungen Anlass zu internationaler Kritik. Jetzt fragt Dariusz Leszczynski in einem grundsätzlichen Beitrag: "Wie einseitig, veraltet und technisch überholt werden die Umwelt - und Gesundheitskriterien der WHO für hochfrequente elektromagnetische Felder sein, wenn sie – hoffentlich – 2018 veröffentlicht werden?" ...Der Beitrag Kritik an der WHO erschien zuerst auf Kompetenzinitiative.

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  • New Observation Guide: Tree Damage

    Kompetenzinitiative Apr 10, 2017 | 08:20 am

    Helmut Breunig, Diplom degree in forestry, published an new Oberservation Guide: "Tree damage caused by mobile phone base stations". A practical guide for your own observations ...Der Beitrag New Observation Guide: Tree Damage erschien zuerst auf Kompetenzinitiative.

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  • Report Science & Wireless 2016

    Kompetenzinitiative Apr 9, 2017 | 04:00 am

    Der Bericht über die australische Konferenz Science & Wireless 2016, den Dariusz Leszczynski für Pandora - Stiftung für unabhängige Forschung und die Kompetenzinitiative verfasste, zeichnet ein ernüchterndes Bild der gängigen Mobilfunk-Forschung: von Interessenkonflikten geleitet sind nicht nur die Veranstalter, sondern auch die WHO und ICNIRP ...Der Beitrag Report Science & Wireless 2016 erschien zuerst auf Kompetenzinitiative.

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  • Diagnose-Funk: Kritik an Entwarnung der Bundesnetzagentur

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    Diagnose-Funk: Kritik an Entwarnung der Bundesnetzagentur pressemitteilung 04.10.2011 Diagnose-Funk: Kritik an Entwarnung der Bundesnetzagentur Grenzwerte bieten keinen Schutz vor Mobilfunkstrahlung 84 388 Standorte für Funkanlagen gibt es in Deutschland. Die Bundesnetzagentur verkündet, es gäbe kei­nen Anlass zur Sorge über die Strahlenbelastung durch Mobilfunkantennen. Sie verweist auf die Unter­schreitung der gesetzlichen Grenzwerte. Internationale Forschungsergebnisse weisen jedoch klar auf eine gesundheitliche Gefährdung der […]

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  • Diagnose-Funk: Kinder besser vor Handystrahlung schützen

    Diagnose-Funk Blog Oct 4, 2011 | 09:56 am

    Diagnose-Funk: Kinder besser vor Handystrahlung schützen 28.09.2011 Diagnose-Funk: Kinder besser vor Handystrahlung schützen „Strahlende“ Geschenke: Gut für das Weihnachtsgeschäft – schlecht für die Gesundheit Das Europäische Parlament und der Europarat fordern einen  besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Strahlung durch Handys, sowie Informationskampagnen über potenzielle Gesundheitsgefahren. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft die von Mobiltelefonen erzeugten elektromagnetischen Felder als potenziell krebserregend ein. […]

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  • 2. internationale Umweltratschlag 8./9.10.2011 in Gelsenkirchen

    Diagnose-Funk Blog Oct 2, 2011 | 03:57 am

    2. internationale Umweltratschlag 8./9.10.2011 in Gelsenkirchen Der internationale Umweltratschlag ist ein überparteiliches Forum von Vertreter/innen verschiedener Organisationen der Umweltbewegung, Bürgerinitiativen und politischen Parteien, von Wissenschaftler/innen, Betrieben fortschrittlicher Umwelttechnologien und aktiven Menschen aus der Arbeiter- und Umweltbewegung, sozialen Bewegungen und der Kommunalpolitik. … Unterstützt durch Organisationen in Deutschland: Arbeitskreis „Siemensianer kontra Klimakrise“ Bundesweite Montagsdemo, Deutschland Bürgerbewegung für Kryorecycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz, Deutschland […]

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  • Veranstaltungs-Testtermin 30.10.2011 19:00 Uhr Testhausen

    Diagnose-Funk Blog Oct 2, 2011 | 02:56 am

    Veranstaltungs-Testtermin 30.10.2011 19:00 Uhr Testhausen Nur so zum Test treffen sich am 30.10.2011 um 19:00 Uhr ein paar Leute.Einsortiert unter:2011-10 Oktober, Veranstaltungen Tagged: Veranstaltung

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  • Müllheim, ALM-Fraktion verlangt Immissionsberechnungen

    Diagnose-Funk Blog Oct 2, 2011 | 02:25 am

    Müllheim, ALM-Fraktion verlangt Immissionsberechnungen ALM-Fraktion verlangt Immissionsberechnungen MÜLLHEIM. Die ALM-Fraktion verlangt Immissionsberechnungen für die Wohngebiete im Bereich Zielberg und Kaserne, da dort die Telekom einen Standort für einen Mobilfunk-Sendemasten sucht. … http://www.badische-zeitung.de/muellheim/alm-fraktion-verlangt-immissionsberechnungen–49567460.htmlEinsortiert unter:Pressemeldung / Publikation Tagged: Immissionsberechnung, Müllheim, Standortsuche

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