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  • Roboter (Bots) verbreiten im Internet Meinungen, machen Propaganda und chatten mit Menschen
    Roboter (Bots) verbreiten im Internet Meinungen, machen Propaganda und chatten mit Menschen

    Das Internet wird überschwemmt von meinungs- und stimmungsbildenden Texten, Kommentaren und Chats, die nicht von echten Menschen, sondern von programmierten Bots (Computern) geschrieben werden.

    Egal ob, Facebook, Medienportale, Bewertungen in Onlineshops oder Reiseportalen, alles wird gezielt mit Texten zugepflastert, um den Lesern eine eindeutige "Richtung" zu vermitteln. Leser neigen dazu die Meinungen und Aussagen zu glauben, die am häufigsten wiederholt werden. Und genau diese menschliche Schwäche machen sich Lobbyisten, Konzerne, politische und militärische Gruppen zu nutze. Hätte Hitler das Internet gehabt, hätten wir heute ein diktatorisches Weltreich. So einfach wie heute war es noch nie, Propaganda zu machen.

  • Wachstum um jeden Preis - Ausbeutung der Erde nimmt zu
    Wachstum um jeden Preis - Ausbeutung der Erde nimmt zu

    Ab dem 02. August bräuchten wir für 2017 eine zweite Erde.

    An diesem Tag hatte die Menschheit alle nachhaltig nutzbaren Ressourcen der Erde aufgebraucht. Damit ist der ökologische Fußabdruck der Menschheit erneut angewachsen. Wir brauchen nun bereits 1,7 Erden, um unseren jährlichen Ressourcenverbrauch zu decken.

  • Die WHO - Im Griff der Lobbyisten?

    Kritiker werfen der WHO vor, viel zu oft zugunsten der Wirtschaft und weniger zum Wohl der Menschheit zu handeln. Sehen Sie einen TV-Beitrag von Arte-TV dazu:

  • Smart-Meter messen falsch
    Smart-Meter messen falsch

    Angepriesen werden Smart-Meter als die intelligente Messtechnik von morgen. Natürlich erwarten Verbraucher, dass die Geräte besonders genaue Angaben machen. Ein Test moderner Stromzähler beweist jedoch etwas anderes.

  • Stromausfall - Smartmeter als Einfallstor
    Stromausfall - Smartmeter als Einfallstor

    Stromzähler werden derzeit deutschlandweit ausgetauscht gegen sogenannte "Smartmeter". Diese neuen Stromzähler unterscheiden sich von den alten darin, dass der Zählerstand nicht mehr durch direktes Ablesen am Zähler abgelesen wird, sondern per Software über das Internet abgelesen werden kann. Und weil Smartmeter mit dem Internet verbunden sind, wird der Stromzähler automatisch zu einem Einfallstor für Computer-Hacker. Plötzlich wird das häusliche Stromnetz angreifbar und kann jederzeit Opfer von Viren, Trojanern oder einem gezielten Computer-Hack werden.

  • LichtSmog - Weniger Früchte und Samen durch Lichtverschmutzung
    LichtSmog - Weniger Früchte und Samen durch Lichtverschmutzung

    Künstliches Licht stört nachtaktive Insekten.

    Eine Studie der Universität Bern zeigt (Nature, 2017; doi: 10.1038/nature23288), dass Nachtfalter und andere nachtaktive Insekten vom Kunstlicht beschienene Pflanzen nachts viel seltener anfliegen als im Dunkeln stehende. Der Verlust der nächtaktiven Bestäubung kann nicht durch tagaktive Bestäuber kompensiert werden. Dadurch bilden betroffenen Pflanzen weniger Samen und Früchte aus.

  • Geheime Handy-Untersuchung: Wie schädlich ist die Strahlung wirklich?
    Geheime Handy-Untersuchung: Wie schädlich ist die Strahlung wirklich?

    Seit Beginn des Handyzeitalters, ist die Gefahr der Handystrahlung ein Dauerthema. Die Industrie rund um drahtloses Internet ist inzwischen die größte Industrie der Welt und erhält im Alltag die größte Aufmerksamkeit der Konsumenten. Entsprechend sind auch die Lobbyverbände dieser Industrie die größten der Welt und nehmen massiv Einfluss auf Politik, Wissenschaft und per geschickter PR-Strategien auch auf uns Konsumenten.

  • Feuerwehr spritzt Handy-Gaffer auf der A3 weg: Applaus für die Einsatzkräfte

    So praktisch Handys auch sind, so gefährlich sind sie in den Händen verantwortungsloser Menschen. Auf der A3 wurde bei manchen unbescholtenen Bürgern das "Gaffer-Gen" aktiv. Dank griffbereitem Smartphone aktivierte sich gleichzeitig das "Gelegenheit-mich-wichtig-zu-machen-Gen". 

  • Pass auf … das könnte dein Leben retten

    Mal eben schnell eine Nachricht gelesen oder verschickt. Die Leichtsinnigkeit im Umgang mit dem Smartphone am Steuer kennt keine Grenzen.
    Ein Video von yoice.net zeigt die Konfrontation mit jungen Erwachsenen, die ihr Smartphone wie selbstverständlich am Steuer häufig nutzen, mit einem Opfer, das durch genau diesen Leichtsinn seine Eltern verloren hat und selbst schwer verletzt wurde.

  • Handy am Steuer: Die krassesten Kampagnen der Welt

    Mal eben schnell jemanden umgebracht oder selbst gestorben. Ein kurzer Blick aufs Handy reicht da oft schon aus.

Paracelsus - Aus- und Weiterbildungsprogramm
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Gesundheit

  • ALS möglicherweise durch elektrische Wechselfelder am Arbeitsplatz getriggert

    Studie mit ca. 120.000 Probanden findet deutliche Zusammenhänge zwischen ALS und niederfrequentem Elektrosmog.

  • Gibt es tatsächlich keine Masern-Viren?

    Ein ausgelobter Nachweis konnte bisher nicht erbracht werden. Es wurden offenbar nur Indizien eingereicht aber kein unumstößlicher Beweis.

  • Die Dauer von Krankschreibungen wächst beständig

    Laut Bericht der Bundesregierung "über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit" erhöht sich die Dauer von Krankschreibungen seit Jahren und war 2015 höher als je zuvor.
    2015 hat jeder Arbeitnehmer im Schnitt 15,2 Tage wegen Krankheit gefehlt. 2014 waren es noch 14,4 Tage und 2013 "nur" 11,8 Tage. Ist Strahlung daran Schuld?

  • Brummton im Kopf - Ein wachsendes Phänomen

    Ständig brummt es im Kopf oder pfiept im Ohr. Jahr für Jahr wächst die Zahl der Menschen, die darunter leiden und Jahr für Jahr wird es schlimmer. Intzeressant ist, dass diese Phänomen bei fast allen Betroffenen verschwinden oder deutlich besser werden, wenn sie die Dauerbestrahlung durch Mobilfunk, WLAN und andere moderne Funktechnik beenden.

  • Herr Stelbrink, Hamburg

    (Einen Tag nach der Untersuchung und der Umsetzung erster kleiner Maßnahmen):

    Sehr geehrter Herr Mumm,

    Sie werden es nicht glauben, aber heute Nacht habe ich zum ersten Mal fast schmerzfrei geschlafen. Ich konnte mich drehen, ohne dass der Rücken schmerzte. Davon bin ich heute Nacht aufgewacht, weil ich es gar nicht glauben konnte, das mir das umdrehen keine Schmerzen bereitet. Heute Morgen fast ohne Kontraktion aufgestanden.

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  • Azidoseberaterin Nancy Mesch, Flensburg

    Nachdem ich fast 2 Jahre unter nächtlichen Schweißausbrüchen und Schlafstörungen gelitten habe, die Ärzte alles untersucht hatten und mir beste Gesundheit attestiert hatten, war ich mit meinem Latein am Ende.

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  • Kinder (3 und 11 Jahre) - Schlafstörungen

    Im Sommer 2001 zogen wir, mein Mann, unsere 2 Töchter K. und L., und ich, in ein Reiheneckhaus. Beide Töchter bezogen das Kinderzimmer, das an das Nachbarhaus grenzt. Die damals 1 1/2 jährige L. schlief zu diesem Zeitpunkt noch in einem Kinderbett, das direkt an der Wand zum Nachbarhaus stand. Von Anfang an war es fast nicht möglich, L. wach ins Bett zu legen. Sie weinte und ließ sich nicht beruhigen.
    Im elterlichen Bett, das an der anderen Hausseite liegt, schlief sie ohne Probleme ein, und wir trugen sie dann in ihr Bett. Doch spätestens nach 2 Stunden wurde sie wach und weinte.
    Auch die damals 3-jährige K. schlief selten durch und kam mit großer Regelmäßigkeit zu uns ins Bett.

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  • Heilpraktiker Andreas Gritzbach - Ruhepol Hamburg

    Ich lernte Herrn Mumm bei einem Vortrag für Heilpraktiker kennen. Thema: Strahlenbelastung
    Für mich ein eher trockenes Thema und ich selber hatte keine Beschwerden bisher damit in Verbindung bringen können.
    Schnell war das mit dem trocken vergessen: Witzig, anschaulich mit Beispielen und gespickt mit Geschichten über Problemsituationen und deren Lösungsmöglichkeiten machten mir schnell klar, das Thema ist wichtig.

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  • Angelika Ohms

    Lieber Herr Mumm,

    herzlichen Dank für diesen schönen Spaziergang.

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