Michael Mumm, Hamburg

Ich wünsche mir eine Welt

  • voller Rücksichtnahme, Respekt, Achtsamkeit und Weitblick.
  • in der bei allen Überlegungen das Leben an erster Stelle steht.
  • in der wir technischen Fortschritt als Massenanwendung nur zulassen, wenn er in Einklang mit der Natur und all ihren Lebewesen steht.
  • in der ich meine Haustür offen stehen lassen und darauf vertrauen kann, dass alles noch da und in Ordnung ist, wenn ich zurück komme.

Meine Wünsche mögen naiv und nach aktueller Sicht weltfremd sein, doch sie sind ganz sicher erstrebenswert

Nicht der technische Fortschritt wird unsere Welt retten, sondern unsere Einstellung!

 

 

Montag, 09 September 2019 10:53

Alle reden vom Klimawandel ... und wer handelt?

Die Folgen unseres Raubbaus an Natur und Gesundheit holen uns immer schneller und heftiger ein. Ich bin erst Mitte 40 und habe noch ein paar Jahrzehnte vor mir. Auch meine Kinder wollen noch in einer heilen Welt aufwachsen.

Mittwoch, 28 August 2019 11:42

Nichts machen und schweigen, ist auch keine Lösung. Weniger Elektrosmog bekommen wir nur, wenn wir uns aktiv dafür einsetzen. Ein Einzelner wird dabei nicht von jetzt auf gleich die Welt bewegen. Je mehr Menschen kleine Steinchen im Alltag setzen, umso schneller und größer ist das Ergebnis und wir haben am Ende gemeinsam die Welt bewegt. Dieser kleine Ratgeber kann Ihnen im Alltag helfen, die richtigen Steinchen zu setzen.

Mittwoch, 07 August 2019 10:36

Immer wieder liest und hört man das Dogma "es gibt keine Belege für die Schädlichkeit" von Mobilfunk, WLAN, etc. unterhalb der Grenzwerte.
Das wird so oft und so betont wiederholt, dass die meisten Menschen, die sich nicht oder nur am Rande mit der Thematik Elektrosmog befassen, geneigt sind, dieses Dogma zu glauben.

Dienstag, 11 Dezember 2018 16:19

Ist es Fakt, dass wir schlagartig in die Steinzeit rutschen, sobald wir alle drahtlosen Netzwerke (Mobilfunk, WLAN, Bluetooth, etc.) abschalten? Ich gebe mir die (Sende-) Keule, wenn das echt so ist.

Dienstag, 02 Oktober 2018 11:37

Die Rückkehr nach zwei Tagen ohne Strahlung zeigt schlagartig, was Strahlung mit einem anrichten kann.