matomo Elektrosmog - Menschen mit Elektrosensibilität (EHS) berichten von ihren Erfahrungen. – strahlend-gesund.de

Elektrosmog - Menschen mit Elektrosensibilität (EHS) berichten von ihren Erfahrungen.

michael von strahlend-gesund.de

Mit der Erkenntnis in 2011, dass mein Körper ein ernstes Problem mit Elektrosmog hat, änderte sich mein Leben grundlegend.
Fast alle meine chronischen Gesundheitsprobleme und Befindlichkeitsstörungen verschwanden wie von Zauberhand quasi "über Nacht". Gleichzeitig begann der gesellschaftliche Spießrutenlauf.
Wie kann man mit dieser Behinderung in und mit einer Geselllschaft leben, die süchtig nach immer mehr Strahlung ist?

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Meine Schlüsselerfahrung, durch die ich feststellte, dass ich unter EHS leide

Anfang 2011 litt ich unter einem nervlichen Störung im linken Bein. Ein Symptom, das im Laufe der Jahre hin und wieder regelmäßig auftrat. Es handelte sich um eine Art nervliches Ziehen von der Hüfte das linke Bein herunter bis in den Fuß. Nicht schmerzhaft aber unangenehm und vermittelte dem Bein immer ein leichtes Taubheitsgefühl. Dieses nervliche Ziehen kam in den Jahren 2-3 Mal pro Jahr vor, verschwand aber immer wieder nach wenigen Tagen. 2011 blieb es jedoch länger, weshalb ich zur Behandlung meinen Orthopäden aufsuchte. Dieser vermutete, dass es mit meiner Skoliose und den abgenutzten Bandscheiben im Lendenbereich zusammenhängt. Wieder begann ich mit Physiotherapie und osteopathischen Behandlungen. Nichts davon zeigte Besserung. Das Leiden wurde immer schlimmer. Nach ca. 3 Wochen verlor ich für einen kurzen Moment die Kontrolle über mein linkes Bein und stürzte daraufhin. Mein Orthopäde meinte, dass wenn dies noch mal vorkäme eine Operation unumgänglich sei. Eine Woche später geschah dies erneut. Eine mögliche Operation im Hinterkopf suchte ich zunächst nach Ablenkung am Computer und stieß dabei zufällig über eine Überschrift, die mit Elektrosmog zu tun hatte. Ein bis dahin für mich unbekanntes Thema. Dennoch ratterte es in meinem Kopf und verknüpfte Neurologie, bei der es schließlich um Elektrizität im Körper geht und technischen Elektrosmog miteinander, weil mir in dem Moment auffiel, dass mein linkes Bein bei der Arbeit am PC immer direkt am PC-Tower lehnte. Spontan stellte ich den Tower woanders hin und verlor den Gedanken zunächst wieder. Als aber zwei Tage später das nervliche Leiden spurlos verschwunden war, griff ich den Gedanken wieder auf. Denn es war das Einzige, was ich geändert hatte. Ungläubig aber neugierig stellte ich den PC wieder an den alten Platz. Am nächsten Tag kam das Leiden zurück. Immer noch ungläubig stellte ich den PC wieder woanders hin. Am nächsten Tag war das Leiden wieder weg. Dies war der Auftakt, mich mit dem Thema Elektrosmog intensiv zu befassen, mich weiterzubilden, Abschirmmaßnahmen vorzunehmen und dann zu erleben wie fast alle mein jahrelangen chronischen Leiden innerhalb kürzester Zeit verschwanden.

Dies hat meine Elektrosensibilität mit meinen Beziehungen zu Familie, Freunden, Nachbarn und Bekannten gemacht

Zu dieser Zeit war ich verheiratet und hatte ein zweijähriges Kind. Meine Frau hatte meine jahrelangen Leiden und den 2011 besonders dramatischen Erschöpfungs- und Schmerzzustand hautnah miterleben müssen. Ebenso erlebte sie hautnah mit, wie schnell fast alle meine Symptome verschwanden, nachdem ich den Elektrosmog aus unserem Alltag fast vollständig verbannt hatte. Dadurch gehörte sie zu den ersten und wenigen Menschen, die sich sicher waren, dass es tatsächlich der Elektrosmog war, der mich jahrelang so fertig gemacht hatte. Für mein Kind und die beiden, die später folgten gehörte es immer dazu, denn sie waren damit aufgewachsen und erlebten meine 2-3-tägigen extremen Tiefpunkte nach größeren Elektrosmog-Belastungen ebenfalls jedesmal hautnah mit.

Meine Eltern und Geschwister glauben bis heute nicht, dass ich tatsächlich ein Problem mit Elektrosmog habe. Trotzdem akzeptieren es alle und nehmen größtenteils Rücksicht, wenn wir zusammenkommen.

Meine Freunde hatten es zunächst erstaunt und neugierig aufgenommen. Anfangs nahmen sie auch Rücksicht. Im Laufe der Jahre wurde es ihnen aber zu anstrengend immer Rücksicht zu nehmen, aufgrund meiner Einschränkungen mit eingeschränkt zu werden. Darum schliefen die Freundschaften irgendwann ein. Zu einigen habe ich inzwischen gar keinen Kontakt mehr, zu anderen nur noch sporadischen.

Viele Bekanntschaften haben sich gelockert oder aufgelöst statt sich, wie vorher gedacht, zu vertiefen. Sehr lose Bekanntschaften hat es kaum tangiert. Vielen davon habe ich nie etwas von meiner Elektrosensibilität erzählt, weil es entweder keinen Grund gab oder ich das Gefühl hatte auf große Ablehnung und sogar aktive Bekämpfung und Verunglimpfung zu stoßen. Letzteres geschah nämlich vor allem in dern ersten Jahren recht häufig.

Insgesamt gab es einen großen Wechsel. Alte Freunde und Bekannte verschwanden, neue, verständnisvollere kamen hinzu.

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Meine Wohnsítuation seit meiner EHS

2011 lebte ich in einer Wohnung im 3.OG eines Mehrfamilienhauses. Dort hatte ich zwei seitlich angrenzende Nachbarn und einen darunter. 150m entfernt stand der Kirchturm einer katholischen Kirche. Oben am Kirchturm, genau auf unserer Fensterhöhe waren Mobilfunkantennen montiert, von den zwei direkt in unsere Wohnung strahlten. Von allen Nachbarn drang massiv Mobilfunkstrahlung in unsere Wohnung. In erster Linie durch DECT. WLAN war zu der Zeit damals für die meisten Menschen noch relativ neu und deswegen noch wenig verbreitet.

Ich selbst hatte WLAN schon seit 1999. Ebenso Bluetooth. DECT sowieso. Und natürlich Handys. Zu der Zeit bereits ein Smartphone. So wenig ich mich damals mit wahrer Gesundheit auskannte, so sehr kannte ich mich mit Technik aus. Entsprechend war meine erste Maßnahme, alle eigenen Geräte mit Funktechnik abzustellen und gegen verkabelte Alternativen zu tauschen, soweit möglich. Damals war dies noch leichter als heute, weil es für fast alles verkabelte Alternativen gab. Gespräche mit den Nachbarn führten tatsächlich dazu, dass sie ihr DECT-Telefon gegen eins tauschten, das nur strahlt, wenn man auch wirklich telefoniert oder die Basisstation in einer anderen Raum stellten, weiter weg von unserer Wohnung. Mehr Zwischenwände bedeuteten deutlich weniger oder sogar gar keine Strahlung mehr bei uns. Ein Nachbar schaffte sein Telefon ganz ab, weil er eh die meiste Zeit auf Reisen war. Nur einer wehrte sich strikt und pauschal, ohne mich überhaupt anhören zu wollen. Die Wand zu ihm schirmte ich mittels mehr-lagiger Alufolie, später dann mit Abschirmstoffen ab. Gegen die Mobilfunkstrahlung durch die Antennen auf dem Kirchturm nahm ich Abschirmmaßnahmen an den Wänden und Fenstern in Richtung Kirchturm vor. Am Ende hatten wir fast gar keine Funk-Strahlung mehr in unserer Wohnung. In Schlafzimmer und Wohnzimmer schaltete ich nachts die Sicherung aus, so dass wir beim Schlafen kaum noch elektrische Felder hatten.

Nach knapp 4 Jahren sind wir umgezogen, weitere 2,5 Jahre wieder und dann 3 Jahre später lösten wir alles auf und gingen auf Reise. Jede neue Wohnung bekam als erstes abgeschirmte Wände und Decken, soweit es notwendig und sinnvoll war. Auch der Wohnwagen, mit dem wir auf Reisen gingen, wurde abgeschirmt.

Die Auswahl der Wohnungen war deutlich schwieriger als vor der Kenntnis meiner Elektrosensibilität. Die Situation von Mobilfunk-Sendemasten, WLAN-Hotspots und Nachbarn musste immer genau geprüft werden. Auch die Möglichkeit der Abschirmung war entscheidend. Gar nicht einfach, da Familien in Hamburg mit mehr als 2 Kindern unter Maklern und Vermietern im familienfreundlichen Hamburg als unerwünscht gelten. Die Auswahl an passenden Wohnungen war also ohnehin recht klein und wurde durch meine EHS noch viel kleiner. Die Suche war jedesmal ein langer und intensiver Akt.

So haben Arbeitgeber und Kollegen auf meine Elektrosensibilität reagiert

Auch ohne meine EHS hätte ich meinen damaligen Arbeitgeber verlassen. Ich war zu der Zeit ja bereits wegen eines Burnouts krank geschrieben. Da ich zuvor noch der Ansicht war, dass der berufliche Stress und meine Unzufriedenheit mit meinem Arbeitgeber an meiner Erschöpfung schuld war, suchte ich ohnehin nach einem beruflichen Wechsel. In meiner alten Firma hat darum kaum jemand etwas von meiner EHS erfahren und da ich ohnehin keinen Kontakt mehr dahin hatte, weiß ich nicht, wie die Menschen dort darauf reagiert hatten.

Durch die Elektrosensibilität hat sich jedoch meine Suche nach einem neuen Job geändert. Da ich inzwischen wusste, dass ich auf keinen Fall mehr einen Job machen kann, bei dem ich mit Smartphone oder unter WLAN und Mobilfunkbestrahlung sein kann, waren alle Bewerbungen, die ich bis dahin verschickt hatte, hinfällig. Schließlich war ich in Vertrieb und Projektleitung beschäftigt und suchte in diesen Bereichen einen neuen Arbeitgeber.

Durch die EHS und meine neu gewonnenen Kenntnisse bei Elektrosmog-Messtechnik - und Abschirmung, entschied ich mich aus naheliegendem Grund für eine freiberufliche Tätigkeit als Elektrosmog-Berater. Ein starker finanzieller Einschnitt, da ich auch diesen Beruf mit meiner Einschränkung nur zeitlich und gesundheitlich begrenzt ausüben konnte. Finanziell ging es mir vor 2011 immer gut, da ich als Ingenieur immer gut verdient hatte. Seit dem Wissen um meine Elektrosensibilität mit allen verbundenen Einschränkungen und hohen Kosten für Abschirmmaßnahmen und Therapien, verbrauchten wir im Laufe der Jahre alle unsere Ersparnisse und mussten irgendwann das Leben im teuren Hamburg aufgeben.

Heute, nachdem ich aus gesundheitlichen Gründen auch meine Vor-Ort-Beratung aufgegeben habe, ist es finanziell noch viel enger. Mit der wenigen übrig gebliebenen Kraft und Energie, die ich heute noch habe, kann ich nur noch 10-20 Stunden pro Woche am PC arbeiten für Beratungen per Video, Telefon oder Email und für die Erstellung von Online-Kursen und freien Selbst-Hilfe-Angeboten auf strahlend-gesund.de.

Den Rest meiner Zeit und Energie brauche ich für meine Kinder, Haushaltsmanagement und die Arbeit auf dem Grundstück für die Menschen, die mir Platz für eine strahlungsarme Unterkunft zur Verfügung stellen.

Der Einfluss meiner Elektrosensibilität auf meine Freizeit / Hobbies

Vorher waren wir sehr häufig Essen, machten Kurzausflüge und Urlaub, besuchten oft Freunde und Familie und gingen sehr gerne auf Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen. Aufgrund meiner Rückenproblematik ging ich 3-5 mal zum Kieser-Training.

Mit der Geburt unseres ersten Kindes wurde mein Leben bereits um einige Freizeitaktivitäten ärmer. Mit der Erkenntnis zu meiner EHS wurden es sehr viel weniger. Alle Aktivitäten außerhalb unseres Zuhauses bekamen einen stressigen Touch. Nach kurzer Zeit zeigte mein Körper erste Befindlichkeitsstörungen. Dies nervte mich gewaltig, da ich den Moment schließlich genießen wollte und es nicht gewohnt war, so schnell wieder abzubrechen. So entstand eine kontinuierliche Freizeit-Abwärtsspirale. Irgendwann war ich schon genervt, bevor es losgehen sollte und hasste meine EHS zutiefst. Gleichzeitig begann ich die Rücksichtslosigkeit der Menschen zu hassen. Statt Rücksicht zu nehmen, kamen häufig nur Spott und Häme.

Im Laufe der Jahre verbrachte ich meine Freizeit hauptsächlich alleine oder mit der Familie. Dank der Plandemie-Zeit lernten wir viele verständnis- und rücksichtsvollere Menschen kennen, wodurch zumindest das Treffen mit Freunden wieder häufiger wurde. Irgendwie paradox in während einer Zeit des Kontaktverbots und dennoch real.

Heute entdecke ich mehr und mehr die Natur sowie die Arbeit darin und damit. Auch mein Sportprogramm findet nun ausschließlich in der Natur statt.

Die Sehnsucht, einfach mal wieder ins Kino, auf ein Konzert oder irgendwo anders einfach mal entspannt hinzugehen, ist nach wie vor da. Wobei dies eher Phasen sind. Grundsätzlich bin ich ein Mensch, der den Rückzug und das Alleinsein durchaus auch zu schätzen weiß. Trotzdem ist es echt frustrierend auf so vieles verzichten zu müssen.

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Mein Leben mit Elektrosensibilität in der Öffentlichkeit

Öffentlichkeit heißt immer Bestrahlung durch Mobilfunk, WLAN und Bluetooth, manchmal auch DECT. Das schränkt ein Leben in der Öffentlichkeit als Elektrosensibler mächtig ein. Ohne Abschirmkleidung reduziert sich die möglich Zeit in öffentlichen Räumen in der Regel auf wenige Minuten. Mit Abschirmkleidung immerhin auf ein paar Stunden. Wobei dies abhängig ist von dem Ort und der dort vorherrschenden Intensität der Strahlung. Supermärkte und andere Indoor-Aktivitäten gehen max. 30-60 Minuten, da dort die Strahlung oft besonders stark ist. Innenstädte (auch nicht im Outdoor-Format) gehen im Grunde gar nicht, weil die Dichte an Sendemasten, WLAN-Hotspots und herumlaufenden Smartphones und Smartwatches zu groß ist. Das Selbe gilt für alle Großveranstaltungen, wie Konzerte, Theater, Musicals, Volksfeste, etc… Alles, was ich früher gerne besucht hatte, ist heute kaum mehr möglich.

Selbst den eigenen Geburtstag mit Freunden, Familie und Bekannten zu feiern ist oft unentspannt. Erfahrungsgemäß schaltet trotz Bitte irgendjemand sein Handy nicht aus oder nicht richtig, so dass irgendein Funkmodul beständig weiter strahlt. Außerdem schaltet fast jeder sein Handy zwischendurch an, um zu sehen, ob ihm irgendjemand etwas mitteilen wollte. So mancher vergisst es im Anschluss wieder abzuschalten. Die Quote derer, die behaupten, ihr Handy wäre aus, obwohl sie es lediglich stumm geschaltet haben, ist leider immer viel zu hoch. Einer reicht in der Regel aus, um mir 2-3 schmerzvolle Tage im Anschluss zu bescheren. Die Schuldigen sind dann ja weg und kriegen nichts davon mit und denken dann sicher weiterhin, dass es kein Problem war. Tatsächlich bin ich sicher, dass genau dies mein größtes Problem ist. Die Menschen, die mein Leiden in den Folgetagen mitbekommen, sind die Einzigen, die meine EHS wirklich ernst nehmen. Alle anderen, die mein Leid nicht mitbekommen, bleiben der Ansicht, es sei halb so schlimm oder alles nur Einbildung oder eine Marotte.

Ich hatte mal ein Video in meinem katastrophalen Zustand aufgenommen, um der Welt einen Eindruck von meinem Leid zu vermitteln. Ich hatte es aber nie veröffentlicht. Inzwischen existiert es, glaube ich auch nicht mehr. Mal sehen, ob ich irgendwann ein neues aufnehme und dieses dann veröffentliche. Während der Elektrosmog-Krise kann ich mein Befinden deutlich besser beschreiben, als hinterher. Leider geht es mir dann so dreckig, dass mir überhaupt nicht nach einer Videoaufnahme zumute ist. Jeder klare Gedanke braucht dann sehr viel Anstrengung.

Meine Maßnahmen zur Reduzierung bzw. Vermeidung von Elektrosmog

Siehe “Wohnsituation”. Zusätzlich noch die bereits erwähnte Abschirmkleidung sobald ich mein Zuhause verlasse.

Meine EHS-Symptome und ihre jeweilige Geschichte

  1. Chronische Sinusitis
    Mein HNO fand keine Gründe dafür. Sämtliche Abstriche und Allergietests hierzu fielen negativ aus. Nach langer erfolgloser Behandlung durch diverse Nasensprays und Inhalationen, schlug mein HNO eine Operation vor. Seine Theorie: Eine Begradigung der Nasenscheidewand würde für eine bessere Belüftung der Nasennebenhöhlen sorgen, wodurch das Anschwellen der Schleimhäute dort verhindert werden würde. Ergebnis: Hinterher war alles unverändert wie vorher, außer dass ich seither etwas verstärkt unter Sekretausfluss der Nase leide.

    Ca. 1 Jahr später, im Jahr 2011, stolperte ich über Elektrosmog und reduzierte massiv meine Alltagsbelastung. Daraufhin stellte ich nach weniger als einer Woche fest, dass meine Nasennebenhöhlen plötzlich dauerhaft frei sind und nur phasenweise für kurze Zeit anschwellten. Nachdem ich mich messtechnisch weitergebildet hatte, konnte ich schnell eindeutig feststellen, dass dies immer geschah, wenn eine größere Exposition durch Elektrosmog stattfand. Dies ist auch heute noch der Fall. Hätte meine Krankenkasse Elektrosmog ernst genommen und die Abschirmung bezahlt statt der OP, dann hätte sie viel Geld gespart.

  2. Blockaden in der Wirbelsäule
    Ich litt jahrelang darunter, dass immer wieder Wirbel im oberen Rücken und Halswirbelbereich blockierten. Die Blockaden wurden Jahr für Jahr häufiger. Da sie sich selten von alleine lösten, musste in der Regel mein Orthopäde, Physiotherapeut oder Osteopath, bei denen ich jahrelang in Behandlung war, die Blockaden lösen. Seit dem Tag, als ich meine Elektrosmogbelastung massiv reduzierte, gab es nie wieder eine Wirbelblockade, nicht mal unter Elektrosmog-Exposition, die seither immer nur kurzfristig aber nie wieder dauerhaft geschehen sind.

  3. Chronische Rückenschmerzen
    Mit Ende 20 hatte ich einen Bandscheibenvorfall im unteren Lendenwirbelbereich. Dabei wurde festgestellt, dass meine Wirbelsäule eine eine starke Skoliose im unteren Bereich aufweist. Dieser Vorfall wurde physiotherapeutisch und mittels Rückentraining behandelt. Es dauerte ca. 6 Monate bis ich wieder einigermaßen schmerzfrei oder eher schmerzarm war und arbeiten konnte. Einige Bewegungen führten immer wieder schnell zu Schmerzen, wie z.B. das Hochlegen der Beine auf dem Sofa oder anderweitig. Selbst nach 10 Jahren gezielten „Kieser“-Training (3-5 mal pro Woche) führte dies immer schnell zu Schmerzen und Verspannungen. Auch konnte ich nie länger als 1 Stunde am Stück Stehen oder Sitzen und musste immer im Wechsel dynamisch und statisch wechseln, um schmerzfrei zu sein.

    Nachdem ich 2011 meine Elektrosmogbelastungen im Alltag massiv reduziert hatte, stellte ich ca. 6 Monate später durch einen kurzen Moment der Wachheit fest, dass ich plötzlich wieder symptomfrei meine Beine hochlegen kann und dies bereits seit einigen Wochen tat, ohne dass es mir zuvor aufgefallen war. Und das trotz felhlendem Rückentraining, welches ich aufgeben musste, da mein Kieser-Studio direkt unter einer großen Sendeanlage und in einem Einkaufszentrum lag. Auch ansonsten hatte ich im Alltag kaum noch Verspannungen und Schmerzen im Rücken. Ich kann seither deutlich länger schmerzfrei stehen und sitzen.

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  4. Muskelverspannungen / Migräneartige Schmerzen
    Dieses Symptom hängt sicherlich eng mit den Wirbelblockaden zusammen. Jahrelang dachte ich, dass die ständigen Muskelverspannungen, vor allem im oberen Rücken und Schulterbereich mit meiner beruflichen Tätigkeit zusammenhängen, bei der ich viel am PC arbeite. Ich ließ mich wöchentlich osteopathisch und per Massage behandeln. Sport machte ich ohnehin regelmäßig. Mit den Verspannungen kamen auch migräneartige Kopfschmerzen. Es handelte sich um Verspannungsschmerzen gepaart mit neurologischer Unruhe, die den ganzen Körper einnahmen. Vor allem im Rücken, Nacken und Kopf waren sie besonders schlimm und führten zu Augenflimmern, sehr starken meist einseitigen (wechselseitig) Kopfschmerzen, Schmerzen in den Hör- und Sehnerven, Atemwegsbeschwerden und sehr starker Konzentrationseinschränkungen. Diese Symptomatik wurde Jahr für Jahr schlimmer. Da mir kein Arzt helfen konnte, war die einzige Behandlung die Einnahme von Schmerzmitteln. In den letzten Jahren bis 2011 nahm ich verteilt über den Tag 600 bis 1000mg Ibuprofen täglich. Die ständige Schmerzmitteleinnahme führte dazu, dass die Wirkung der Schmerzmittel sich anfing zu drehen und die Schmerzen verschlimmerten, statt sie zu lindern. Seit 2012 nehme ich keine Schmerzmittel oder andere pharmazeutische Medikamente mehr. Auch nicht, wenn ich aufgrund einer zu starken Bestrahlung ein paar Tage wieder sehr starke Schmerzen und Verspannungen habe.

    Die chronischen Schmerzen und Verspannungen endeten gefühlt schlagartig innerhalb von drei Tagen, nachdem ich meine Elektrosmogbelastung auf ein Minimum reduziert hatte. Seither bin ich verspannungs- und schmerzfrei, es sei denn, ich werde stark durch Elektrosmog, vor allem Funkstrahlung, exponiert. Dann beginnt eine fast immer gleich ablaufende Symptomkette. Sie beginnt während der Exposition bereits mit dem Anschwellen der Schleimhäute in den Nasennebenhöhlen, sowie einem stetigen Kratzen im Hals. Parallel beginnt eine leichte nervliche Unruhe im gesamten Körper. Im Kopf baut sich ein wachsender Druck auf, es beginnen leichte Wortfindungs- und Gedächtnisstörungen. Nach ca. 8-12 Stunden beginnen die Muskelverspannungen und dann schleichend die Schmerzen, welche nach ca. 24 ihren unerträglichen Höhepunkt erreichen, der ca. 8-12 Stunden anhält und dann im Laufe von 4-8 Stunden langsam wieder abklingen. Danach herrschen noch ca. 24 Stunden Energiemangel bis der ganze Spuk vorbei ist. Diese Kaskade erlebe ich reproduzierbar seit 2011 immer wieder nach einer stärker Elektrosmogbelastung (vor allem durch Funk).

  5. Infekte (Schnupfen, Husten, Grippe, etc.)
    Ich weiß nicht mehr, wann es anfing, denn es begann schleichend. Immer häufiger wachte ich morgens mit dem Gefühl auf, dass sich ein Infekt anschleicht. Ich fühlte mich leicht geschwächt und flau, so als ob spätestens am nächsten Tag ein grippaler Infekt ausbricht. Dies geschah aber nicht. Das Gefühl, dass es geschehen wird, weil ich mich bereits so fühlte, dass es unausweichlich passiert, kam immer häufiger. Irgendwann, so um 2009 herum, war es gefühlt jeden Tag da. Inzwischen hatte ich auch hin wieder einen grippalen Infekt. Ab 2009 sogar 3-4 Mal im Jahr richtig schlimm. Auch Schnupfen und Husten begleiteten mich chronisch in meist leichter, manchmal schwerer Form.

    Mit Beseitigung meiner alltäglichen Elektrosmog-Belastung im Jahr 2011, verschwanden diese Symptome quasi über Nacht und sind seitdem nie wieder aufgetreten. Wirklich nie wieder! Nicht einmal mehr ein leichter Schnupfen.

  6. Energiemangel / Erschöpfung / Denkfähigkeit
    Ab ca. 2008/2009 fiel mir auf, dass ich phasenweise wenig Energie und Kraft hatte und meine Kreativität stark nachgelassen hat. Mein eigentlich sehr schneller Denkapparat war merklich langsamer geworden. Ich brauchte häufiger und länger Erholungspausen. Dies steigerte sich Monat für Monat und endete in einem, wie es heute genannt wird, „Burnout“.

    Natürlich dachte ich, es lag an beruflichem Stress. Außerdem kam im September 2008 mein erstes Kind zur Welt. Anfang 2011 war die Erschöpfung so stark, dass ich berufsunfähig wurde. Zwei Psychologen stellten fest, dass ich geistig vollkommen in Ordnung war, aber aufgrund von vermuteter Überlastung (Stress) in diesem Erschöpfungszustand war.

    Während der Krankschreibung wegen dieser Erschöpfung stolperte ich durch einen Zufall über das Thema Elektrosmog (siehe Punkt “Schlüsselerfahrung”). Da war ich bereits einige Monate krank geschrieben und in psychologischer Behandlung und trotzdem wurde die Erschöpfung immer schlimmer. Nach der drastischen Elektrosmog-Reduzierung 2011 verschwand die Erschöpfung innerhalb einer Woche. Mein Kopf lief plötzlich wieder auf Hochtouren, so wie ich es eigentlich mein Leben lang gewohnt war und auch meine Kreativität war zurück.

    Im Oktober 2011 wurde mein zweites Kind geboren. Trotz der Doppelkind“-belastung“ und der Gründung einer Selbstständigkeit kam dieser extreme Erschöpfungszustand nie wieder. Eigentlich hatte ich mehr Stress als je zuvor und trotzdem kam die Energie zurück. Eingeschränkt muss ich dazu sagen, dass die Erschöpfung jedesmal wieder extrem für 2-3 Tage nach einer starken Elektrosmog-Belastung zurück kam. Dies ist bis heute so. Tendenziell, sinkt mein grundsätzliches Energielevel. Kein Wunder, da ich mich ja trotzdem nicht schonte. Ich hatte lediglich die Elektrosmog-Belastung Zuhause auf ein sehr niedriges Niveau gebracht und meine Ernährung verbessert (siehe Punkt 8). Beruflich lief ich auf Hochtouren und zudem setzte ich mich aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit auch immer wieder extremen Elektrosmog-Belastungen bei Kunden aus, die oftmals die oben geschriebene 2-3-tätige Verspannungs-Schmerz-Erschöpfungskaskade nach sich zog. Und zwei kleine Kinder waren da auch noch und seit 2015 sogar drei.

  7. Neurologische Störungen
    siehe oben bei “Schlüsselerfahrung”
    Ich bin sicher, dass Elektrosmog vor allem das Nervensystem belastet. Möglicherweise ein Grund des rapiden Anstiegs von Autoimmunerkrankungen seit Beginn des Mobilfunkzeitalters.

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  8. Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten / Reflux / Verdauung
    2007/2008 las ich ein Buch über Blut-Gruppen-Diät. Da ich schon immer, vor allem in den Vorjahren, Verdauungsprobleme und einen unruhigen Magen hatte, probierte ich sie einfach mal aus und ließ entsprechend der Empfehlung darin vor allem Weizenprodukte weg. Tatsächlich wurde mein Bauch in der Folgewoche etwas ruhiger. Als ich dann unbedachter Weise wieder ein Brötchen aß, wurde mein Bauch sehr schnell wieder unruhig. Offenbar habe ich eine Glutenunverträglichkeit, dachte ich. Da ich jedoch Dinkelprodukte gut vertrug, die viel Gluten haben, konnte es doch nicht Gluten sein, sondern musste irgendwo anders im Weizen liegen. Zwei Jahre später zeigte sich zudem noch eine Laktoseunverträglichkeit, sowie eine Unverträglichkeit für Hafer- und Maisprodukte. Diese Unverträglichkeiten wurden nicht besser nach Reduzierung der Elektrosmog-Belastung. Sie könnten demnach eine andere Ursache haben und/oder wurden von der jahrelangen Stressbelastung durch Elektrosmog zusätzlich angetriggert.

  9. Räuspern / Kratzen im Hals
    Mir selbst fiel es weniger auf aber andere Menschen sprachen mich häufig darauf an, dass ich mich ständig räuspere bzw. hüstel. Und das mehrmals pro Satz und auch während der Sprechpausen. Mein HNO stellte eine starke Vernarbung meines Rachens fest. Daraufhin wurde ich per Magensonde auf Reflux untersucht mit positivem Ergebnis. Sehr wahrscheinlich eine Folge einer lebenslangen Fehlernährung.

    Es gab nicht viel, was ich tun konnte. Meine Ernährungsumstellung hatte ich zu der Zeit bereits gestartet. Das Hüsteln und Räuspern wurde dennoch immer schlimmer.

    Nach der Diagnose EHS und den Abschirmmaßnahmen, hörte es fast vollständig auf. Ausnahme sind Elektrosmog-Belastungssituationen und einige Stunden danach, bevor es wieder verschwindet. Wieder wurde etwas logisch diagnostiziert, die eigentliche Ursache lag aber woanders.

  10. Dreh-/Sehschwindel
    Die Jahre vor 2011 hatte ich fast durchgehend einen Sehschwindel. Mein Blick drehte sich irgendwie immer. Mir war nicht übel und dennoch drehte sich alles ein bisschen. Auch dies endete 2011 nach Verbannen des Elektrosmog aus meinem Zuhause und kommt nur hin und wieder unter besonders starker Elektrosmog-Belastung zurück. Vor allem bei stärker Niederfrequenz-Belastung.

  11. Atemwegsprobleme
    Als Kind litt ich häufiger unter Bronchitis. Ich bekam dann einen raumfüllenden, tönenden Husten und das Atmen fiel deutlich schwerer. Dies legte sich größtenteils im Alter von 7-8 Jahren. In meinen 20er Jahren kam es zurück. Die Symptomatik war jedoch leichter und etwas anders. Phasenweise fiel mir das Atmen schwerer und hauptsächlich bei intensiverem Lachen kam dieser tönende Husten. Bis 2011 wurde diese Symptomatik chronisch. Jahrelang untersuchte mich ein Lungenfacharzt deswegen, jedoch ohne konkrete Diagnose und Lösungen.

    2011 verschwand dies nicht gänzlich, wurde jedoch sehr viel milder. Nach größerer Elektrosmog-Belastung kommt es intensiv für 2-3 Tage zurück, mit mittel bis starker Atemnot. Elektrosmog scheint hier keine Hauptursache zu sein, aber ein starker Verstärker. Dies gilt vermutlich auch für die meisten zuvor genannten Symptome. Schließlich verursacht Elektrosmog Stress im Körper und kann damit alles verstärken und bis dato versteckte Schwachstellen ans Licht bringen.

    Mein 2011 geborenes Kind litt als Baby und Kleinkind unter Bronchitis, jedoch immer nur kurzzeitig nach einer starken Exposition durch Funkstrahlung, vor allem durch WLAN. Ohne Strahlung hatte er keinerlei Auffälligkeiten bei der Atmung. Einige Stunden (als Baby waren es sogar nur wenige Minuten) nach einer größeren Exposition fingen die Atemprobleme an, verstärkten sich im Verlauf von 24-36 Stunden und waren dann wieder wie nie dagewesen. Einen Tag nachdem wir einige Stunden im Krankenhaus auf einen Kontrolltermin für eine andere Sachen haben warten müssen, litt er erneut unter sehr starken Atemschwierigkeiten. Im Krankenhaus ist die Funkbelastung aufgrund der vielen Funkmodule, die dort installiert sind, sehr hoch. Dies war nicht das erste Mal, dass dies aufgrund der starken Funkbelastung dort passiert ist. Wir hatten jedoch nie so lange warten müssen. Entsprechend schlimm war seine Bronchitis danach. Wir kannten dies und wie wir ihn behandeln mussten, weshalb wir ihn am Folgetag nicht in die Kita gaben. Da dort jedoch ein Geburtstagsfrühstück geplant war, für das meine Frau sich als Helferin gemeldet hatte, nahm sie ihn für die Zeit mit hin. Trotz mehrmaliger Schilderung der unter Funkbelastung auftretenden Bronchitis und Beteuerung, dass dies nach 36 Stunden spukhaft genauso vorbei ist, wie sie gekommen ist, rief die Kita-Leitung bei einer Beratungshotline an. Diese rief beim Jugendamt an und zwei Stunden später standen zwei Mitarbeiterinnen vom Jugendamt vor unserer Tür und nötigten meine Frau mit unserem Kind zum Kinderarzt zu gehen. Ich war gerade bei einem Kundentermin und fuhr so schnell es ging auch zum Kinderarzt, wo ich sie alle im Wartezimmer traf. Die beiden Jugendamt-Mitarbeiterinnen wirkten relativ entspannt und vermittelten, dass sie uns glauben, dass wir gute Eltern sind, sie aber verpflichtet sind, den Kinderarzt unser Kind ansehen zu lassen. Der Kinderarzt bescheinigte das, was wir bereits wussten, eine schwere Bronchitis. Und er bestätigte uns, dass sämtliche Behandlungswege, die wir in solchen Fällen immer vorgenommen haben, genau richtig sind und wir sie weiterführen sollen. Als wir ihm sagten, dass unser Kind am Folgetag wieder fit sein wird, weil dies der übliche Verlauf nach einer Funkbelastung ist, schüttelte er ungläubig lächelnd den Kopf und meinte, dies werde mindestens 2 Wochen dauern. Wie vorhergesehen, war unser Kind am nächsten Tag beim Geburtstag eines Freundes und niemand dort kam auf die Idee, dass es am Vortag noch “gefühlt” kurz vorm Sterben war. Alles war, wie gewohnt, wieder spurlos vorbei. Weitere zwei Tage später waren wir beim Kinderarzt zu einem Kontrolltermin. Dieser war sehr verblüfft, dass unser Kind keinerlei Spuren dieser schweren Bronchitis mehr zeigte, wollte uns aber weiterhin nicht glauben, dass die Ursache eine Funkbelastung im Krankenhaus war und der Verlauf uns sehr bekannt ist. Interesse an einer weiteren Erforschung zeigte er nicht.

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Den Nocebo-Effekt mag es hin und wieder geben, wobei der, wenn überhaupt, nur eine verstärkende Funktion hat. Ich bin von Natur aus gesundheitlich ziemlich angstfrei und neige eher dazu, Belastungen runter- als hochzuspielen. Ohnehin traten immer erst Symptome auf bevor ich überhaupt von Elektrosmog als Ursache wusste. Und auch später sind in den meisten Fällen erst Symptome aufgetreten, bevor ich darüber nachdachte, dass es irgendwo eine Elektrosmog-Belastung geben könnte bzw. vor ein paar Stunden gab. Gerade der zeitliche Versatz von Belastung und Symptomen führte dazu, dass ich sehr häufig erst im Nachhinein die Orte und Situationen messtechnisch prüfte, die ich die Stunden zuvor erlebte. Die Symptome kamen oft erst richtig zum Vorschein, als ich wieder Zuhause, in einer fast elektrosmogfreien Umgebung war. Für mich nicht selten überraschend, weil mir gar nicht bewusst war, dass ich irgendwo stärker durch Elektrosmog belastet wurde. Die Überprüfung im Nachhinein ergab dann jedesmal, dass es doch so war. Da ich in meinem persönlichen Umfeld kaum mehr Elektrosmog-Belastungen habe, sie also nur punktuell beim Einkaufen oder beim Aufenthalt in öffentlichen oder gesellschaftlichen Räumen vorhanden sind, kann ich nicht sagen, welche Symptome ich unter Elektrosmog-Dauerbelastung hätte. Vermutlich wären es aber dieselben, die ich hatte, bevor ich den Elektrosmog aus meinem Alltag verbannte.

Vorerkrankungen, die möglicherweise die Entstehung meiner Elektrosensibilität begünstigt haben könnten

Im Nachhinein betrachtet scheint es eher umgekehrt zu sein, dass der Elektrosmog die Symptome verstärkt hat, statt dass die Vorerkrankungen die EHS begünstigt haben.
Ich scheine eine schlechte Veranlagung zur Entgiftung und Eisenverwertung zu haben. Es könnte jedoch auch hier genau umgekehrt sein. Ein klassisches Huhn oder Ei-Thema: „Was war zuerst da?“.

Meine medizinische Behandlung / Therapieansätze

Wichtigste Maßnahme: Vermeidung und Abschirmung von Exposition. Dann bin ich in der Regel symptomfrei.
2012 ließ ich meine Amalgam-Füllungen aus den Zähnen entfernen, gefolgt von einer Entgiftung per Koriander, Zeolith und irgendetwas, dessen Namen ich nicht mehr erinnere. Diese Entgiftung habe ich in den Folgejahren immer wieder für ein paar Wochen gemacht, jedoch ohne das mit dem vergessenen Namen.
Zwischenzeitlich gab es immer mal neue Ansätze mit diversen „Wundermitteln“, welche sich alle als wenig heilsam herausstellten.
Hilfreich erwies sich bisher eine gute Trinkwasserqualität, viel Trinken, hin und wieder eine Natronlösung, eine gute Ernährung und moderater, täglicher Sport an der frischen Luft. Auch mentales Training macht es erträglicher.

Offizielle medizinische Befunde (bitte alle Personendaten schwärzen)

Offizielle EHS-Befunde von Schulmedizinern gibt es keine. Der Grund dafür ist folgender:
Zu der Zeit als ich zufällig über das Thema Elektrosmog stolperte, war ich wegen zuvor genannter diverser Symptomatiken in Behandlung. Fast alle Symptome verschwanden innerhalb weniger Tage oder Wochen, nachdem ich zufällig auf eine mögliche Elektrosmog-Problematik stolperte und daraufhin massiv die Elektrosmog-Belastungen in meinem Alltag reduziert hatte. Keiner der mich behandelnden Ärzte wollte akzeptieren, dass die Ursache für meine „Spontan-Heilungen“ ursächlich mit der Reduzierung des Elektrosmogs zu tun hatte. Dabei mußte ich lernen, dass es unter Schulmedizinern offenbar nur sehr wenige gibt, die über den Tellerrand ihrer Dogmatik bereit sind, hinaus zu sehen. Durchgehend fanden es alle interessant, dass meine Symptome plötzlich verschwunden waren und immer nur unter Exposition zurück kehrten. Keiner von Ihnen wollte dies jedoch genauer untersuchen. Stattdessen verbuchten es alle pauschal unter „unerklärlich, womöglich rein psychosomatisch ab“. Diese Erschütterung an das Vertrauen in die Schulmedizin war so nachhaltig, dass ich seither nur noch wenige Anläufe startete wieder mit Schulmedizinern zusammen zu arbeiten.

Es gab einige Blind-Messungen (EEG, EKG, HRV und Bioresonanz), die alle auffällig zeigten, dass es einen signifikanten Unterschied gibt zwischen Messung ohne Exposition und Messung unter Exposition. Diese geschahen in der Anfangszeit mit einem Umweltmediziner. Da es damals eher darum ging für mich selbst herauszufinden, ob es möglicherweise tatsächlich rein psychosomatischer Natur ist oder ein reales physisches Phänomen. Trotz der eindeutigen Ergebnisse hatte auch dieser Umweltmediziner kein Interesse an einer tiefer gehenden Erforschung oder einer offiziellen EHS-Diagnose.

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